Bericht HV 2016

Erfolgreiches Parteijahr

 

An der Hauptversammlung der FDP Ortspartei Au/Heerbrugg vom 17. Februar erläuterte  Gemeinderätin Gloria Schöbi die Beweggründe des Gemeinderates für die neue Zentrumsgestaltung. Sämtliche HV Traktanden wurden diskussionslos genehmigt.

 

HEERBRUGG Zu Beginn der gut besuchten Hauptversammlung gedachten die Versammelten in einer Schweigeminute ihres aktiven Parteimitgliedes Otto Bänziger. Parteipräsidentin Judith Pizzingrilli freute sich über die Verstärkung von drei Neueintritten. Sie rief in ihrem Jahresbericht nochmals die gut besuchten Anlässe in Erinnerung, die zusammen mit der Ortspartei Berneck organisiert und durchgeführt wurden. Sie erwähnte dabei den Besuch im Bundeshaus in Bern mit dem Einblick in die Ratsdebatten von National- und Ständerat und der Fragerunde mit Ständerätin Karin Keller-Sutter und Nationalrat Walter Müller.

 

Brückensperrung ein Muss

Der Besuch der Firma Pro Verda in Rebstein gab einen guten Einblick in die Gemüseverarbeitung. Sehr interessant war auch die Führung durch das Kriminalmuseum in St.Gallen. Speziell unterstrich die Vorsitzende die Informationsveranstaltung an der die vielfältige Arbeit der Grenzwacht und des zivilen Zolls und die geplante Brückensanierung im Mittelpunkt standen. Pizzingrilli rief die Worte von Zollinspektor Walter Portmann in Erinnerung: „Die Sanierung der Rheinbrücke zwischen Au und Lustenau werde im Juli 2016 in Angriff genommen. Während sechs Wochen müsse die Brücke total gesperrt werden. Gleichzeitig würden in Lustenau die Kreuzung und der Engelkreisel umgebaut. All das kann nur in so kurzer Zeit realisiert werden, wenn der Verkehr ruht.“

Dank der erfreulichen Zunahme an Wähleranteilen gewann die FDP einen zweiten Nationalratssitz. In der Gemeinde war die FDP erfolgreich mit ihrem Kandidaten Gabriel Frey der in die GPK der politischen Gemeinde gewählt wurde.

Die Jahres Rechnung der Ortspartei schliesst mit einem kleinen Gewinn von 131 Franken ab. Das Vermögen beträgt 2000 Franken. An Anlässen stehen bis dato die Betriebsbesichtigungen der Firma Oertli in Berneck und Cretti in Au, auf der Agenda.

 

Gute Vertreterinnen

Die beiden Kantonsratskandidatinnen Gloria Schöbi und Sarah Peter Vogt erläuterten den Versammelten ihre Beweggründe für die Kandidatur. Für Juristin Gloria Schöbi ist es wichtig, dass auf kantonaler Ebene gute Vertretungen aus dem Rheintal mitbestimmen. Sie möchte sich für gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen stark machen. Die dreifache Mutter, Sarah Peter Vogt aus Balgach hat nach ihrem Wirtschaftsstudium in Grosskonzernen und KMU ihr Wissen und Können eingebracht. Sie hat seit 2012 eine eigene Firma für Beratung und Kommunikation. Sie möchte ihre 25- jährige Erfahrung in der Wirtschaft im Kantonsrat einbringen. Dabei denke sie speziell an das Rheintal, es sei wichtig, dass Leute im Kantonsrat mitentscheiden, die Wissen was für Rahmenbedingungen die Wirtschaft brauche.

Als Mitglied des Gemeinderates zeigte Gloria Schöbi auf weshalb laut über eine neue Zentrumsgestaltung nachgedacht werde. Die Vision des Gemeinderates sei eine Zeit gemässe Raumplanung mit einem attraktiven Zentrum im Dorf Au. Die angeregte Diskussion zeigte, dass noch verschiedene Fragen auf Antworten warten.    

 

IMG_0169

Bildlegi:

FDP Parteipräsidentin Judith Pizzingrilli (mitte) wünscht Gloria Schöbi (l.) und Sarah Peter Vogt (r.) dass ihr grosses Wahlkampf Engagement am 28. Februar mit dem Einzug in den Kantonsrat belohnt wird. (Foto pd)